Marokko

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Siesta Marokkana

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Überlandfahrt

Hibiskus

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Kletterziegen
 

Agadir "alter Markt" Fotografieren unerwünscht
 
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Taroudant die Silberstadt
 

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Berber

Frauen

Marokko ist die Nahtstelle zwischen der arabischen und afrikanischen Welt. Die Trennung Schwarzafrikas von der arabischen Mittelmeerküste durch die große Sahara, wie sie etwa in Algerien, Tunesien und Libyen wirksam ist, ist hier durchbrochen, ebenso wie übrigens in Ägypten durch das Niltal.

Diese Tatsache macht sich im alltäglichen Leben und im Straßenbild durchaus bemerkbar und macht Marokko zu einem faszinierenden Land. Alles erscheint allerdings im Vergleich zu Tunesien aber auch Ägypten etwas härter, schärfer geschnitten.

Unsere einwöchige Reise durch die Königsstädte Marokkos war ein wirklich tolles Erlebnis und erinnerte insbesondere bei den abendlichen Diners in alten Palästen an die Märchen von 1000 und einer Nacht. Eine verschwenderische bauliche Pracht im Innern dieser außen eher abweisend gebauten Häuser gibt den würdigen Rahmen für die mit viel Phantasie und geheimnisvollen Gewürzen angerichteten Speisen.

Der Anschlussaufenthalt in Agadir war nicht minder interessant wenn auch die nach dem großen Erdbeben wieder aufgebaute Stadt eher lieblos an die Küste geklebt zu sein scheint. Sehenswert ist der Markt, auf dem die arabisch afrikanische Welt voll zum Durchbruch kommt.

Ansonsten bietet die Küste vor Agadir ein herrliches Segelrevier mit einem tagsüber stramm und regelmäßig auflandigen Wind. Hier konnte ich meiner Segelleidenschaft auf einer 470 er Jolle Einhand freien Lauf lassen.

Auf dieser Reise haben wir übrigens Fritz, den Graupapageispezialisten und seine Frau Doris kennen gelernt. Wir hatten viel Spaß miteinander.

Liebe Grüße auf diesem Wege in den Harz.

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