Tunesien

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Oase Douz, am Rande der Sahara
 
Vor dem Ritt in die Sahara zum Sonnenuntergang
 
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Sahara
 
Karthago
 
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Port el Kantoui Sousse
 

In Tunesien haben wir zum ersten Mal afrikanischen Boden betreten. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als wir seinerzeit in Monastir dem Flugzeug entstiegen sind. Alle Sinne waren aufs äußerste angespannt und tatsächlich, Afrika war ganz anders als Europa. Es hat einen typischen Geruch und eine ebensolche Geräuschkulisse. Es war faszinierend. Afrika, wir kommen und der Kontinent hat uns lange nicht mehr losgelassen.

Wir begannen Tunesien von Sousse aus zu erkunden und haben in der Zwischenzeit auf wiederholten Reisen das Land umfassend kennen lernen können. Tunesien hat viel mehr als wunderschöne Hotels und Strände zu bieten. Es hat eine reiche, sehr alte Kultur (Phönizier, Karthager). Die Römer haben ebenso wie die Mauren ihre sichtbaren Spuren hinterlassen. Kairouan als Zentrum moslemischen Glaubens und der Teppichknüpfkunst ist immer eine Reise wert. Ebenso Tunis mit seinem Souk und dem Bado Museum.

Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine Reise in die Oasenstädte der Sahara. Douz, Touzeur, das Schott el Cheritt muss man durchquert haben, ein Wunder der Natur. Wer mit offenen Augen und Ohren über die Insel Djerba reist, wird dort auch noch so manches Schöne und Interessante entdecken.

Etwas ganz besonderes sind die Märkte. Hier ist Orient pur. Ich habe nie versucht, hier mithalten zu können wenn es um feilschen und handeln geht. Dazu sind wir Europäer und Deutsche nicht geboren. Ich habe es genossen, als Zaungast auf dem Viehmarkt von Sousse das Treiben zu beobachten und es mit allen Sinnen in mich aufzunehmen.

Die Leute sind durchweg freundlich und zuvorkommend und von erlesener Gastfreundschaft.
 

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