„Dann waren’s nur noch zwei“

Eindrücke von der Spessart/Rhön-Motorradtour 2006

 


Startklar

 

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Das war der erste Tag: Fronleichnam 2006.

 

Pünktlich zu unserem vorgesehenen Start am Fronleichnamstag zogen sich schwere Gewitterwolken über dem Vinxtbachtal zusammen und Petrus schlug gewaltig die dicke Trumm. Wenig später zuckten auch die langen Blitze vom schwarzen Himmel und heftige Gewitterschauer prasselten auf das geschundene Eifelland. Kurz vor der verabredeten Startzeit um 8.00 Uhr klingelte das Telefon und der erste R1-Fahrer verlangte eine Startverschiebung mit den Worten: „Bei Regen fahre ich nicht.“ Die anderen drei Reisegesellen nahmen sich eigenständig ihre Auszeit an diesem Morgen und so saßen meine Frau und ich im Wohnzimmer, abseits des reichlich für 6 Personen gedeckten Frühstückstisches und fragten uns immer wieder, womit wir das denn verdient hätten. Die ganze Zeit vor unserer Reise brannte die Sonne erbarmungslos von einem wolkenlosen Himmel und heute das. Fast so rasch, wie das Gewitter kam, verzog es sich aber wieder auch in Richtung Südosten. Kurz vor 9.00 Uhr donnerte nicht mehr der Himmel, sondern Franks Honda Bol d’Or die Straße entlang. Wenig später Werner’s R 1 und dann kam endlich auch der „Kleine Heizungsbauer„ und Manuela mit den frisch gebackenen Brötchen aus dem neu eröffneten Vinxtbach Cafe.

 

Genüsslich stärkten wir uns in der Hoffnung, dass sich das schlechte Wetter endgültig verziehen würde. Gegen Ende der Frühstücksrunde kam auch noch Achim, der uns an diesem Tag auf seinem Weg nach Marktheidenfeld noch ein kleines Stück begleiten wollte.

 

Mit rund einstündiger Verspätung bestiegen wir unsere Boliden und folgten unserem Tourguide Frank in Richtung Eifel. Die Streckenführung nach Jossgrund über Arft – Mayen erschloss sich uns nicht auf Anhieb, sollte aber wohl dazu dienen, dass wir nicht allzu früh in Jossgrund ankamen und ein wirksamer Beitrag für den diesjährigen Kilometerfresserpokal der Motorradfreunde Vinxtbachtal geleistet wurde. Tatsache aber war, dass wir auf diesem Wege immer tiefer in das schlechte Wetter hinein fuhren. In Mayen hatte unser Tourguide Erbarmen und bog auf die Autobahn Richtung Koblenz ein. Jetzt konnten wir es laufen lassen und schlagartig riss auch der Himmel auf. Wir durchfuhren die alte Garnisonsstadt Koblenz und donnerten linksrheinisch weiter bis Niederlahnstein. Dann zuckelten wir die Lahn entlang über kleine Nebensträßchen in Richtung Hessen. Als Wege- und Orientierungspunkte hatte sich Frank die Landstraßennummern aus dem Routenplaner herausgeschrieben. Die entsprechend kleinen Schildchen am Wegesrand waren allerdings überwiegend mit Gras und Kräutern zugewachsen, so dass wir das eine ums andere Mal in der Pampa verloren gingen. Wenn wir also schon nicht auf der Diretissima unserem Ziel Jossgrund zustrebten, so können wir doch sagen, wir waren da gewesen, wo ohne Not sonst keiner hinkommt. Je weiter wir Richtung Südosten vorankamen, umso besser wurde das Wetter und bei unserem ersten größeren Stopp gegen Mittag am Kurgarten von Bad Nauheim trieb der Planet das Quecksilber bereits wieder in Richtung 30 ° C Marke. Über Büdingen schlugen wir uns nach Süden in Richtung Gelnhausen über Bundesstraßen durch, um bei Gelnhausen ein kleines Stück Autobahn Richtung Fulda bis zum Eintritt in den kühlen Spessart zu absolvieren. Hier verließ uns Achim auf seiner Kawa Richtung Marktheidenfeld während wir über Bad Orb Richtung Jossgrund weiter cruisten. Über einen baustellenbedingt kleinen Umweg erreichten wir den Landgasthof Jossgrund, ein Super Bikerhotel, am frühen Nachmittag. Nachdem wir unsere Mopeds in der luxuriös geräumigen Mopedgarage abgestellt hatten, kühlten wir uns zunächst einmal mit dem ersten halben Liter „Lohrer Bräu“ im Biergarten. Danach bezogen wir unsere pikfeinen, großen, modern eingerichteten Zimmer.

 

Das Abendessen übertraf bei weitem unsere Erwartungen, die man an einen Landgasthof mit eigener Metzgerei stellen konnte. Eine Terrine Leberknödelsuppe mit einem faustdicken Leberknödel zur Einstimmung. Danach Salat und Schweinelende nach Art der Heimatländer der WM-Teilnehmer.  Am Abend noch ein paar zünftige halbe Liter und dann ab in die Heia. Mehrmals in der Nacht wurde ich allerdings heftig daran erinnert, dass der damals noch lebende „Problembär Bruno“ den Weg in den Spessart und in unser Zimmer gefunden haben könnte. So jedenfalls hörten sich die Schlafgeräusche meines Zimmergenossen an, der sich durch nichts davon abhalten ließ, eventuelle Eindringlinge lautstark schnarchend von der Höhle fernzuhalten.

 

Das war der zweite Tag:

 

Er begann mit einem üppigen Frühstücksbuffet vom Feinsten. Hausmacher Leber- und Blutwurst, Landschinken, Käse, Marmelade, Eier in allen Variationen, sowie Saft und Körner für die Müslifraktion standen in Hülle und Fülle zur Verfügung.

 

So gestärkt für den ganzen Tag starteten wir zu unserer Spessart/-Rhönrundreise, die zunächst die höchsten Berge der näheren Umgebung zum Ziel hatte. Den Aufstiegen in kühle Höhen über 700 – 800 m auf Kreuzberg und Wasserkuppe folgten atemberaubende Abfahrten in teilweise dicht bewaldete Täler. Gut ausgebaute Straßen, saubere Dörfer und Kurstädtchen boten uns Motorradgenuss vom Feinsten an diesem Tag. Am frühen Nachmittag war unser Programm abgespult und wir entspannten uns in unserem Edelbikerquartier Jossgrund bei Familie Zeller. Angesichts der guten Erfahrungen mit der kulinarischen Versorgungslage am Vortag verzichtete ich heute auf die Vorsuppe und verwirklichte meinen schon Wochen alten Traum von einer Schweinshaxe im Jossgrund. Meine beiden gut ausgebildeten Fäuste reichen nicht, um das Ausmaß der megaknusprigen Haxe zu beschreiben, die da von der netten Bedienung angeschleppt und auf den Tisch gewuchtet wurde. Dazu gab es zwei Knödel und Kraut. Schweißtriefend arbeitete ich mich durch die knusprige Schwarte ins Innere der Haxe bis zum dem mäßig ausgebildeten Knochen vor und, je weiter ich vorankam, umso mehr Fleisch lag auf meinem überdimensionierten Teller.  Nach etwa einem drittel Haxe musste ich aufgeben, wollte ich am nächsten Tag noch einmal in meiner eher körpernah geschnittenen Montur mein Moped besteigen. Meinen Reisegefährten ging es mit ihren überdimensionierten Schweineschnitzeln nicht viel anders. Auch die ehrlich gemeinten Versuche unseres Tourguides, der wahrlich über einen gesegneten Appetit verfügt, mir bei der Haxe zu helfen, scheiterten kläglich nach einem weiteren drittel Haxe. Das letzte Drittel der Haxe nahm also den Weg, den es gekommen war, zurück in die Küche. Die allseits gestellte Frage: Wie mögen deren Schweine hier aussehen?, blieb unbeantwortet.

 

Der Abend klang aus mit ein paar zünftigen Halben Lohrer, die aber wegen der guten Unterlage keinen Schaden an Körper oder Geist mehr anrichten konnten. Gut und fett gegessen  halfen dann nur noch einige große Bärenschlucks (ein Apotheker-Kräuterschnaps aus der Region mit über 40 Umdrehungen), die Erlebnisse zu verdauen. Um die von mir als fast sicher erscheinende weitere Begegnung mit „Bruno dem Problembären“ halbwegs erträglich zu gestalten, zog ich mich bereits gegen 24.00 Uhr in das Nachtlager zurück in der Hoffnung, dieser Begegnung schlafend zu entgehen. Meine drei Reisegenossen ließen es sich nicht nehmen, dem Jossgrundwirt und einer 8-köpfigen Bikertruppe, die sich mühsam an einem vier Liter Krug Lohrer versuchte, zu zeigen, dass man in der Eifel auch Bier trinken kann. Was sich die anderen mit 8 Mann teilten, bewältigten die späten Eifeler jeder für sich alleine und das nicht nur einmal. Der guten Ordnung halber dann aber noch den letzten halben Liter Lohrer als Schlummertrunk hinterher, das musste einfach sein und nötigte dem Jossgrundwirt allen erdenklichen Respekt und unermessliche Anerkennung für unsere Region ab.  

 

Um meinem „Problembären“ die Orientierung zu erleichtern, hatte ich vorsorglich beim Zubettgehen ein Licht im Zimmer angelassen. Er fand auch alles, sogar sein Bett und kaum lag er, begann ein Bärenkonzert vom Feinsten. Es lebt der Bär so lange er schnarcht, war ich versucht zu singen. Mein Versuch, dem allem auf dem Balkon zu entgehen, scheiterte kläglich. Im Nachhinein gesehen könnte dieser nächtliche Auftritt meines „Problembären“ auch der Grund gewesen sein, warum der bayerische „Problembär“ sich zeitweise wieder nach Österreich zurückgezogen hat. Das hier musste auf jeden Fall Feindesland für ihn gewesen sein, wenn er das bis an den Sptzingsee gehört hat.  Nach einer Weile versuchte ich mit meinem „Problembären“ ins Gespräch zu kommen und drohte in meiner Verzweiflung, am nächsten Tag auszuziehen, wenn das so weiter ginge.  Bärenschluck und Lohrer Bier im Leib des „Problembären“ müssen ein Übriges dazu beigetragen haben. Jedenfalls schlief ich ein und wurde erst am nächsten Morgen wieder wach. Welch eine Ruhe. Ich sah mich um und starrte in ein leeres Bett. Der Bär war wohl im Bad, so dachte ich mir anfangs. Als ich aber nach einer Weile keinerlei Lebenszeichen vernehmen konnte, ging ich dorthin. Das Bad war leer. Ganz langsam erkannte ich das ganze Ausmaß der nächtlichen Entwicklung. Der „Problembär“ war weg, einfach verschwunden. Das Problem schien gelöst, dafür hatte ich jetzt ein ganz anderes. Ich versuchte, das alles meinen benachbart untergebrachten Reisegenossen beizubringen, die aber um diese Zeit andere Bedürfnisse hatten. Sie schliefen nach einem kurzen, zustimmenden Grunzen einfach tief und fest weiter. Ich ging auf den Hof, das Moped des „Problembären“ war auch weg. Ich suchte zu Fuß die Umgebung unseres Quartiers ab, keine Spur vom „Bären“. Dann dämmerte es mir, dass ich irgendwann in der Nacht ein Motorrad gehört habe. Er wird doch nicht…..Doch er hat es wahr gemacht und sich mitten in der Nacht mit Unmengen Bärenschluck und Lohrer im Leib auf den Weg gemacht. 

 

So viel sei dazu an dieser Stelle bemerkt: Wir haben uns große Sorgen gemacht und waren so erschüttert wie ratlos. Ändern konnten wir nun aber nichts mehr.

 

Es sollte dennoch ein schöner Tag werden. Beim Frühstück stand plötzlich mein alter Schulkamerad Helmut neben mir, den es beruflich nach Schweinfurt verschlagen hatte und den ich ca. 30 Jahre lang nicht mehr gesehen hatte. Er war immer noch wie damals zu unserer gemeinsamen Schulzeit begeisterter BMW Fahrer. Welch eine Freude und welch ein Wiedersehen. Er bot sich an, uns auf der für heute geplanten Tour in den Thüringer Wald zu begleiten. Über kleine verschlungene Sträßchen führte er uns in rasanter Fahrt durch sein Revier, das er wie seine Motorradjackentaschen zu kennen schien. Mann, fuhr der einen sauberen Strich! Auf einer Hütte im ehemaligen Grenzgebiet zur DDR machten wir als einzige Gäste Mittagspause bei Thüringer Bratwurst und alkoholfreiem Bier.  Dann ging es weiter nach Meiningen.

 

Helmut mein Schulfreund musste sich hier leider von uns verabschieden, wir drei fuhren weiter durch die herrliche Landschaft des Thüringer Waldes über Suhl nach Oberhof. Hier nun gönnten wir uns einen prächtigen Eisbecher inmitten des regen Touristenlebens. Die Rückfahrt in unser Hauptquartier verlief problemlos und genussreich.

 

Das Thüringer Rostbratwürstchen vom Mittag war längst verdaut, als wir uns zum Abendessen von riesigen Schweineschnitzeln überraschen ließen.  Nein, verhungern muss im Jossgrund keiner. Von Essen und Trinken verstehen die was und zwar in quantitativer wie qualitativer Hinsicht. Alles wirklich erste Sahne und vom Feinsten. Uneingeschränkt: Note 1 mit Stern. Das alles, nebenbei bemerkt, zu absoluten Friedenspreisen.

 

Der Abend klang bei den obligatorischen diversen halben Litern Lohrer aus und die Gläser wurden, wie an den Abenden davor, immer größer und gigantischer. Am Ende hatte von den Eifeler Urgesteinen wieder jeder die 2 Liter Ungetüme vor sich stehen.  Der Seniorwirt kriegte sich ob dieses unbändigen Durstes überhaupt nicht mehr ein und traute seinen Augen nicht, als sich die Jungs völlig entspannt und störungsfrei mehrmals zügig zum Glasboden vorarbeiteten.

 

Der Abend klang aus mit einer kleinen Stippvisite auf einer parallel stattfindenden Hochzeit in der geräumten Bikegarage.

 

Hier kam es wie es kommen musste. Ein Zeremonienmeister aus einer Bochumer Motorradgruppe meinte, mit einem kleinen Schellenclown auf einem Holzstab jeden  allezeit belästigen zu müssen, indem er ihm damit vor dem Gesicht herum fuchtelte. Die Verständigung zwischen unserem „Kleinen Heizungsbauer“ und dem Bräutigam klappte problemlos und Dirk nahm sich der Sache kurz entschlossen an. Er packte den Clown und zerbrach ihn in tausend Teile und kickte die kläglichen Reste durch den rieseigen Raum. Nach einem kurzen verbalen Schlagabtausch schien Ruhe und dieses Thema erledigt zu sein. Schien….., denn nach den Drohungen des bekloppten Schellenmannes sollte das alles noch ein Nachspiel haben.

 

 

 

Das war der dritte Tag: 

 

Mit dem Aufstehen taten sich meine Reisegesellen an diesem letzten Tag schwer. Als sie zum Frühstück erschienen, war dies bis auf einige kleine Reste abgeräumt. Da zwischen zu Bett gehen und Frühstück für die beiden eh nur eine kurze Zeitspanne lag, war das kein Unglück, sie wren noch satt vom Vortag. Wir packten und machten alles startklar. Dann kam die Wirtin und brachte den beiden Langschläfern fertig belegte Brötchen, damit sie nicht unterwegs verhungerten. Dazu bekamen wir noch die „Landgasthof Jossgrund-T-Shirts“ ausgehändigt, um die wir am Vorabend gebettelt hatten. Gegen 10.30 Uhr starteten wir an diesem herrlichen Sommersonntag in Richtung Bad Orb, Gelnhausen, Büdingen. Alles lief prächtig bei bestem Wetter und wenig Verkehr.

 

In Florstadt aber vermisste ich plötzlich meinen geschrumpften Konvoi im Rückspiegel. Allzu lange konnte ich in der prallen Sonne  nicht auf sie warten. Also kehrte ich um und fuhr mit einem mulmigen Gefühl zurück. Nach etwa einem Kilometer standen die beiden am Rand eines großen Kornfeldes. Gott sei Dank kein Sturz und kein Unfall. Was aber war geschehen? Franks Bol d’or Rad ließ sich nicht mehr einkuppeln. Mit dem mickrigen Werkzeug, das wir dabei hatten, konnten wir aber auch keine ernsthaften Diagnoseversuche unternehmen. Also erst einmal abkühlen lassen und ein Rauchopfer darbringen. Doch, auf einmal ging wieder ein bisschen was. Aber nicht so richtig und für die restlichen ca. 200 km zu wenig. So schlichen wir drei uns zur großen Shell Tankstelle an der Autobahnauffahrt Florstadt. Hier nahm Frank per Handy Kontakt zu seinen Eltern auf und organisierte den Rücktransport per Anhänger.

 

Wir beratschlagten noch eine Weile über mögliche Ursachen des Ausfalls und waren uns bald einig, das war das Nachspiel vom Vorabend mit dem bekloppten Zeremonienmeister. Er hat es wahr gemacht. Das zerstörte Schellenmännchen war nämlich bestimmt ein Voodoo-Püppchen. Der Bekloppte nahm in die Hand, was der „Kleine Heizungsbauer„ davon übrig gelassen hatte und las Franks Maschine in sie hinein, dann steckte er ihm eine Nadel in den Bauch, genau dorthin, wo die Kupplung sein musste und es war passiert. Wir standen.

 

Der „Kleine Heizungsbauer“ und ich heizten über die Autobahn Richtung Gießen nachdem mit Franks Rücktransport alles klar war und die Ursache des Übels gefunden war. Weiter ging es über die Bundesstraße in Richtung Limburg. Dann brummten wir weiter über die A 3 Richtung Koblenz. Es lief einfach alles prächtig.  

 

Gegen 15.30 Uhr erreichten wir Dedenbach und belohnten uns bei Leo mit einem großen Weizen. Frank war gegen 19.30 Uhr ebenfalls im sicheren Dedenbacher Hafen angekommen.

 

Fazit:

Alles in allem eine wunderschöne Tour. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und viel gelacht.

  • Ich habe aber auch gelernt, „Problembären“ in Zukunft großräumig aus dem Weg zu gehen.

  • Der „Kleine Heizungsbauer“ wird gelernt haben, kein unschuldig wirkendes Spielzeug einfach zu zerstören, denn es könnte verzaubert sein.

  • Unser Tourguide wird gelernt haben, auf solche Touren mit seiner leistungsstarken Honda zu gehen.  

  • Was wird der „Problembär“ gelernt haben? …….

 

Jedenfalls freuen wir uns auf unsere nächste Tour.

 

Von einem der sagen kann:

„Ich war dabei“